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<title>Modewort</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Modewort</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Modewort</b> werden Wörter oder <a href="Redewendung" title="Redewendung">Redewendungen</a> bezeichnet, „die – einer <a href="Mode" title="Mode">Mode</a> vergleichbar – nur in einer bestimmten Zeit mit Vorliebe gebraucht werden, nachher jedoch kaum noch üblich sind“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Entweder verschwinden sie irgendwann ganz aus der Sprache oder sie werden nur noch relativ selten gebraucht, so dass sie ihren Charakter als Modewort einbüßen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung_und_Funktion">Verbreitung und Funktion</h2></div>
<p>Modewörter können für die gesamte <a href="Sprachgemeinschaft" title="Sprachgemeinschaft">Sprachgemeinschaft</a> bedeutend sein. In vielen Fällen spielen sie jedoch lediglich in bestimmten Sprechergruppen eine Rolle und zeigen die Zugehörigkeit zu der betreffenden Gruppe an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur Vorstellung vom Modewort gehört, dass es häufig verwendet wird. Damit ist jedoch die Gefahr gegeben, dass es zu einer „Wortschablone“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wird und infolgedessen an Aussagekraft verliert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele_aus_dem_Deutschen">Beispiele aus dem Deutschen</h2></div>
<p>Aus heutiger Sicht hat es <i>Modewörter</i> zu allen Zeiten gegeben.<sup id="cite_ref-Sanders_1986,_S._130_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Sanders_1986,_S._130-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als ein Modewort des <a href="Barock" title="Barock">Barockzeitalters</a> wird „Empfindsamkeit“ angegeben.<sup id="cite_ref-Sanders_1986,_S._130_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Sanders_1986,_S._130-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Beispiel zeigt, dass Modewörter zeitgebunden sein können: Es ist nicht aus der Sprache verschwunden, aber auch kein auffällig häufig gebrauchtes Wort mehr.
</p><p>Ausdrücke der Zustimmung/Bekräftigung unterliegen anscheinend besonders raschen Modewechseln, so „fabelhaft“ und „sauber“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder auch „ganz groß“,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die später kaum noch eine Rolle spielten und von anderen abgelöst wurden, zum Beispiel durch „echt“,<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das seinerseits den Höhepunkt seiner Verwendung überschritten hat.
</p><p>Seit 1971 werden von der <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_deutsche_Sprache" title="Gesellschaft für deutsche Sprache">Gesellschaft für deutsche Sprache</a> (GfdS) charakteristische Begriffe des aktuellen Zeitgeschehens zum <a href="Wort_des_Jahres" title="Wort des Jahres">Wort des Jahres</a> gewählt. In ähnlicher Weise werden Modewörter oder populäre Phrasen auch als <a href="Unwort_des_Jahres_(Deutschland)" title="Unwort des Jahres (Deutschland)">Unwort</a>, <a href="Jugendwort_des_Jahres_(Deutschland)" title="Jugendwort des Jahres (Deutschland)">Jugendwort</a> oder der Satz des Jahres ausgezeichnet. Typische neue Formulierungen des „motorisierten Amtsschimmels“ wie Richtungsfahrbahn (statt Richtung), Zähflüssigkeit, Ortsbereich, ausgeschildert, Sichtverhältnisse, Nebelbildung, Verkehrsaufkommen, liegengebliebender Lkw, einstreifige Verkehrsführung fanden und finden sich auch in den Verkehrsmeldungen vieler Radiosender.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um 2018 und danach zählten zu Modewörtern im Deutschen beispielsweise „auf Augenhöhe“, „steht im Raum“, „generieren“, „Kult...", "nachschärfen“, "Event", „orchestrieren“, „achtsam“, "liefern" (in anderer Bedeutung), „proaktiv“, „Hammer“, „schlussendlich“, „letztendlich“, "nachjustieren", "pulverisieren", „Gastro“, „Luft nach oben“, „Stand heute“, „temporär“, „Ikone“, „Legende“, „Potenzial“, „Präsenz“, „zeitnah“, „verorten“, „vor Ort“, „das neue Normal“, „im Nachgang“, „Update“, „viral gehen“, „auf dem Schirm haben“, „punkten“, „aus der Zeit gefallen“, „schlicht und ergreifend“, „am Ende des Tages“, „Trade“ und „traden“, „Move“ und „gefühlt ...“.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere Beispiele sind „tierisch“, „irre“, „mega“ (für „sehr“ u.&nbsp;ä.) sowie „schizophren“ (außerhalb der medizinisch-psychiatrischen Bedeutung).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das gilt auch für den Begriff „toxisch“. In Interviews und ähnlichen Sprachformen werden für das verpönte „ja“ als Ersatz „genau“, „in der Tat“ oder „So ist es“ verwendet, Aussagen werden häufig verstärkt durch die Füllwörter „tatsächlich“, „natürlich“, „exakt“ oder „faktisch“, im Fußball häufig „Wir haben unser Bestes gegeben.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sprachkritik_zum_Modewort">Sprachkritik zum Modewort</h2></div>
<p>Modewörter waren wiederholt Gegenstand von <a href="Sprachkritik" title="Sprachkritik">Sprachkritik</a> und Stillehren. Schon das Buch <i>Zeitungs Lust und Nutz</i> von <a href="Kaspar_Stieler" class="mw-redirect" title="Kaspar Stieler">Kaspar Stieler</a>, 1695/1697 erschienen, bringt in einem umfangreichen Anhang auf 60 Seiten (im Nachdruck) eine Sammlung und „Erklärung Derer in den Zeitungen gemeiniglich vorkommenden fremden und tunklem Wörter (...) worinnen aber die gar zu bekante Worte mit Fleiß übergangen worden“.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der <i>Stilfibel</i> von <a href="Ludwig_Reiners" title="Ludwig Reiners">Ludwig Reiners</a> (1896–1957) heißt es „Meiden Sie Modewörter!“<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch <a href="Wolf_Schneider" title="Wolf Schneider">Wolf Schneider</a>, ehemaliger Leiter der Hamburger Journalistenschule, befasste sich in seinen Werken immer wieder mit <i>Modewörtern</i> und riet von ihrem Gebrauch ab.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings hielt er sie auch für aufschlussreich: „Künftigen Sprachforschern werden die jeweiligen Modewörter die einfachsten Schlüssel zum Geist oder Ungeist der Epoche sein…“<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Otto_Ladendorf" title="Otto Ladendorf">Otto Ladendorf</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/woerterbuecher.html"><i>Historisches Schlagwörterbuch. Ein Versuch.</i></a> Trübner, Strassburg/Berlin 1906 (Nachdruck hrsg. von Hans-Gerd Schumann. G.&nbsp;Olms, Hildesheim 1968).</li>
<li><a href="Walter_Kr%C3%A4mer_(%C3%96konom)" title="Walter Krämer (Ökonom)">Walter Krämer</a>: <i>Modern talking auf deutsch. Ein populäres Lexikon.</i> Piper, München/Zürich 2001, ISBN 3-492-23443-7.</li>
<li>Peter Braun: <i>Tendenzen in der deutschen Gegenwartssprache. Sprachvarietäten.</i> 4. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 1998. Kapitel <i>Schlagwörter – Modewörter</i>, S. 207–213.</li>
<li>Eike Schönfeld: <i>alles easy. Ein Wörterbuch des Neudeutschen.</i> C.&nbsp;H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39226-1.</li>
<li>Wolfgang Fleischer, Georg Michel, Günter Starke: <i>Stilistik der deutschen Gegenwartssprache.</i> Peter Lang, Frankfurt a.&nbsp;M. / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien 1993, ISBN 3-631-44771-X, S.&nbsp;120ff.</li>
<li>Dieter Herberg u.&nbsp;a. (Hrsg.): <i>Neuer Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre im Deutschen.</i> Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, ISBN 3-11-017750-1 (broschiert) und 3-11-011771-X (gebunden).</li>
<li>Gerhard Illgner: <i>Die deutsche Sprachverwirrung. Lächerlich und ärgerlich: Das neue Kauderwelsch.</i> 4.&nbsp;Auflage. IFB, Paderborn 2007, ISBN 978-3-931263-38-6.</li>
<li>Gerhard Illgner: <i>Tolldreiste Wortwahl. Wie wir Deutsch und Englisch umändern. Die Sprache entlarvt das Verhalten.</i> BoD, 2016, ISBN 978-3-7412-1822-4. (Mit vielen Beispielen zu Modewörtern)</li>
<li>Willy Sanders: <i>Gutes Deutsch – Besseres Deutsch. Praktische Stillehre der deutschen Gegenwartssprache.</i> Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1986, ISBN 3-534-09480-8. Kapitel: <i>Modewort, Fachwort, Fremdwort</i>, S. 129–135.</li>
<li>Bernhard Sowinski: <i>Deutsche Stilistik. Beobachtungen zur Sprachverwendung und Sprachgestaltung im Deutschen.</i> Überarbeitete Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1972, ISBN 3-596-26147-3, S.&nbsp;242.</li>
<li><a href="Wolfgang_Kemp" title="Wolfgang Kemp">Wolfgang Kemp</a>: <i>Irgendwie so total spannend. Unser schöner neuer Sprachgebrauch.</i> Zu Klampen Verlag, Springe 2025, ISBN 978-3-98737-034-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Sowinski 1972, S. 242.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Sowinski 1972, S. 243f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Baum 1998, S. 211.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Sowinski 1972, S. 243.</span>
</li>
<li id="cite_note-Sanders_1986,_S._130-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Sanders_1986,_S._130_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Sanders_1986,_S._130_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Sanders 1986, S. 130.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Braun 1998, S. 210.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Alfred Schirmer: <i>Deutsche Wortkunde. Kulturgeschichte des Deutschen Wortschatzes.</i> Sechste verbesserte und erweiterte Auflage von Walther Mitzka. De Gruyter, Berlin 1969, S. 39.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Sowinski: <i>Stilistik.</i> Metzler, Stuttgart 1991, S. 126. ISBN 3-476-10263-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Eckart_Klaus_Roloff" class="mw-redirect" title="Eckart Klaus Roloff">Eckart Klaus Roloff</a>: <i>Eine Durchsage der Sprachpolizei</i>, FAZ vom 19. Oktober 1977, S. 38</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Eckart_Roloff" title="Eckart Roloff">Eckart Roloff</a>: <i>„Im Endeffekt auf Augenhöhe“</i>. In: <i>Neues Deutschland</i>, 26. Januar 2021, S. 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fr.de/panorama/mega-definitiv-91132417.html">Was soll das? Mega definitiv</a>, Frankfurter Rundschau vom 22. November 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Eckart Roloff: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fr.de/panorama/definitiv-wahnsinnig-92053901.html"><i>Definitiv wahnsinnig</i></a>, Frankfurter Rundschau, 27. Januar 2023</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Kaspar Stieler: <i>Zeitungs Lust und Nutz</i>, herausgegeben von Gert Hagelweide, Carl Schünemann Verlag, Bremen 1969.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Reiners: <i>Stilfibel</i>. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1964, S. 80.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf Schneider: <i>Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde.</i> Gruner &amp; Jahr, Hamburg 1987, ISBN 3-570-07958-9, S.&nbsp;116.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf Schneider: <i>Deutsch fürs Leben. Was die Schule zu lehren vergaß.</i> Rowohlt, Reinbek 1994, ISBN 3-499-19695-6, S.&nbsp;38f.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf Schneider: <i>Wörter machen Leute. Macht und Magie der Sprache.</i> 7. Auflage. Piper, München/Zürich 1994, ISBN 3-492-10479-7, S.&nbsp;311.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Modewort" class="extiw external" title="wikt:Modewort">Wiktionary: Modewort</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4039831-6">4039831-6</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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